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Wenn ein geliebter Mensch aus unserer Gemeinde verstorben ist...

Lassen Sie sich Zeit, Abschied zu nehmen. Unser/e Pfarrer/in steht Ihnen dabei jederzeit zur Seite.

Verständigen Sie den Arzt, ein Bestattungsunternehmen und die Pfarrperson. Alle Bestattungsinstitute helfen Ihnen bei der Organisation der Bestattung, der Traueranzeige und weiterer Formalitäten. Das Bestattungsunternehmen informiert wegen dem Sterbegeläut und die Pfarrperson bespricht mit Ihnen den Ablauf der Trauerfeier.

Sie können die Pfarrerin/den Pfarrer bitten, eine Aussegnung vorzunehmen. Früher nahmen die Hinterbliebenen damit unter geistlichem Beistand Abschied von dem verstorbenen Menschen, bevor der Sarg aus dem Haus getragen wurde. Heute findet die Aussegnung oft in Abschiedsräumen statt, wie sie Krankenhäuser oder Pflegeheime zur Verfügung stellen. Gemeinsam mit der Pfarrperson lassen Sie den verstorbenen Menschen nicht einfach los, sondern übergeben ihn in die fürsorglichen Hände Gottes. Dies geschieht im Gebet und im Segen.

In der Regel ist am Sonntag nach der Beisetzung noch einmal ein Fürbittengebet für die Verstorbene/den Verstorbenen im Gottesdienst. Im darauffolgenden Gemeindebrief wird der Name der/des Verstorbenen zusammen mit dem Alter, Tag der Bestattung sowie dem Trostwort noch einmal erwähnt. Falls Sie das nicht möchten, teilen Sie dies bitte beim Trauergespräch der Pfarrerperson mit. Ebenso wird der/dem Verstorbenen im Gottesdienst am Ewigkeitssonntag noch einmal gedacht.

 

Mehr zum Thema Bestattungen erfahren Sie hier: www.ekhn.de/glaube/bestattung.html

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